

Von American Teen bis After the Sun Goes Down: Warum Khalids warme Stimme, sein Summer Vibe und seine musikalische Entwicklung für mich eine Empfehlung…

Indie-Rock, Pop, Elektronik und Funk: Das Debüt von The 1975 lebt von seiner musikalischen Breite. Eine Platte, zu der ich immer wieder zurückkehre.

Das Popalbum der leisen Töne: Ruth B. erzählt auf „Peace To Make“ vom Ende einer Beziehung und dem Weg zurück zu sich selbst. Warm,…

Von Diamond Life bis Soldier of Love: Wie Sades Stimme, Jazz, Soul und diese besondere Melancholie meinen Musikgeschmack geprägt haben.

Oklous choke enough ist für mich ein moderner digitaler Zauberwald: klassische Harmonik, schwebende Stimmen und elektronische Klangräume voller überraschender Details.

Diva und Medusa waren für mich eine Offenbarung: Annie Lennox als eigenständige Songwriterin und als Interpretin, die fremde Songs ganz zu ihren eigenen macht.

Eine unverwechselbare Stimme, sommerliche Energie und Songs, die wachsen dürfen: Warum Melanie Cs Sweat für mich ein Album voller guter Gefühle ist.

Es gibt Live-Alben, die versuchen, das Studioalbum möglichst perfekt nachzuspielen. Und es gibt Auftritte wie diesen. Hier geht es nicht um Perfektion. Es geht…

Was mich an Somebody’s Party von Erik Hassle aus dem Jahr 2014 fasziniert: Seine Musik funktioniert oft nicht sofort. Sie ist nicht geradlinig. Nicht…

Ein verfrühtes Sommeralbum! Tom Misch ist für mich jemand, der weniger Songs schreibt, sondern Stimmungen erzeugt.